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Wichtige Termine im Mai 2019:

Mi., 01.05.2019, Treff 13.45 Uhr am GH, Maibaumstellen am Dorfanger

Fr., 03.05.2019, Treff 19.30 Uhr am GH, Ausbildung-Thema: FwDV 1+2

Sa., 18.05.2019, Treff 9.30 Uhr am GH, Ausbildung-Thema: Brunnenpflege 

Informationen zum Brandschutz

Fettexplosion / Fettbrand

 

Eine Fettexplosion durch Siedeverzug tritt auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder ähnlichen flüssigen Substanzen zu löschen.

 

 

 

Wie kommt es zu einer Fettexplosion:

 

Zur Fettexplosion kommt es, wenn ein flüssiges wässriges Löschmittel ins heiße Fett eingebracht wird und in diesem absinken kann. Daher verbieten sich Wasser- und auch normale Schaumlöscher, da dort meist ein maßgeblicher Teil des Löschmittels flüssig abgegeben wird. Bei Feststoffbränden mag dies positiv sein, bei brennenden Flüssigkeiten egal - bei brennendem Fett jedoch kann es schnell zum Problem werden.

Da brennendes Fett oder Öl bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad heiß ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen 1700 Liter Wasserdampf. Weil das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett zu verdampfen, sinkt es vorher noch in dieses ein. Durch die explosionsartige Verdampfung wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen, mit für den Löschenden und die Umgebung meist verheerenden Auswirkungen.

 

 

Beachten Sie bitte auch Folgendes:

 

Bisher gehörten Fettbrände der Brandklasse B an, jedoch werden sie wegen ihrer besonderen Gefahren und Eigenheiten seit Januar 2005 in der neuen Brandklasse "F" berücksichtigt.

Die Eignung für das Löschen von Speiseöl- und Speisefettbränden ist auf dem Löscher angegeben. (Brandklasse "F").

 

 

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